Öko-Binden und EU-Regelungen

Eko podpaski, a regulacje UE

Jeden Tag landen weltweit Hunderte Tonnen Müll auf neu entstehenden Deponien. Theoretisch ist uns bewusst, wie schlimm die Folgen dieses Zustands sein werden. In der Praxis tun wir jedoch wenig dagegen. Noch immer trennt nur ein kleiner Teil von uns den Müll und versucht, umweltbewusst zu leben. Es lohnt sich, im Hinterkopf zu behalten, was mit Produkten geschieht, die uns nicht mehr dienen – wohin sie gelangen und wie sie uns gefährden, sogar ganz gewöhnliche, scheinbar harmlose Binden! 

Wir ersticken in... Müll

Beim Kauf neuer Produkte denken wir nur selten darüber nach, wie sich ihr Herstellungsprozess auf unseren Planeten ausgewirkt hat und was mit ihnen geschieht, wenn wir sie verbraucht haben. Getragene Kleidung, kaputte Haushaltsgeräte, aber auch verbrauchte Alltagsgegenstände können eine reale Bedrohung für unsere Umwelt und vor allem für uns selbst darstellen. Ein perfektes Beispiel dafür sind z. B. Binden – nur wenige von uns wissen, wie chemisch ihre Zusammensetzung sein kann. Nicht nur, dass wir uns damit oft aus freien Stücken selbst schaden, wir tragen zusätzlich zur Zerstörung der Umwelt bei. Für den Anbau der Baumwolle, die in den meisten herkömmlichen Binden und Tampons enthalten ist, werden enorme Mengen an Pestiziden eingesetzt, was zur Verwüstung der Umwelt beiträgt und die Gesundheit der Menschen schädigt, die auf den Plantagen arbeiten.

Die EU sagt NEIN

Tag für Tag wächst die Menge an Abfall, und Meere und Ozeane versinken im Plastik. Interessanterweise machen Binden und Tampons einen sehr großen Teil dieses Mülls aus. Im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung, der sogenannten EPR (Extended Producer Responsibility), empfiehlt die EU-Kommission, die Hersteller mit den Entsorgungskosten für Produkte wie Binden, Luftballons, Plastikbecher oder Chipstüten zu belasten. Im Fall von Produkten für die Körperhygiene haben die Hersteller jedoch gewarnt, dass diese Kosten auf die Verbraucherinnen abgewälzt würden.

 

Was können wir tun?

Da beliebte und allgemein verfügbare Binden und Tampons eine Gefahr für die Umwelt und für uns selbst darstellen können, müssen wir handeln. Das bedeutet nicht, dass wir sofort auf Binden verzichten müssen. Es reicht, wenn wir Produkte wählen, die auf Basis von Bio-Baumwolle aus natürlichen Anbaugebieten ohne chemische Zusätze hergestellt werden. Vertrauenswürdige Zertifikate helfen dabei, Binden auszuwählen, die sicher keine Allergien auslösen und keine Gefahr für Gesundheit und Umwelt darstellen. Mit solchen Produkten retten wir uns und unseren Planeten, da sie aus biologisch abbaubaren Materialien bestehen. Deshalb zersetzen sie sich viel schneller – schon in 3 Monaten! Und die aus Plastik erst in xxxx Jahren!

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Die organischen Intimhygieneprodukte von Masmi sind eine natürliche Alternative zu herkömmlichen Binden, Slipeinlagen und Tampons. Im Gegensatz zu ihren chemischen Pendants bestehen sie vollständig aus hochwertiger, zertifizierter Bio-Baumwolle (einschließlich des absorbierenden Kerns!). Diese Produkte enthalten keine Duftstoffe, Zellulose, Viskose oder Dioxine, die die empfindliche Haut im Intimbereich reizen können. Eine echte Revolution: 0 % Chemie, 0 % Gentechnik, 0 % Chlor! Gebleicht mit körperfreundlichem Wasserstoffperoxid. Zu 100 % an den weiblichen Körper angepasst. Ökologisch und genauso effektiv wie herkömmliche Tampons oder Binden. Sie verfügen über ganze acht Zertifikate: ICEA, GOTS, FSC, VEGAN, COTTON NATURAL, NOT TESTED ON ANIMALS – ein Garant für ein ökologisches Produkt höchster Qualität. Die Marke Masmi bietet das größte Sortiment an vollständig natürlichen Hygieneprodukten für jede Frau: Bio-Binden, Tampons, Stilleinlagen, Menstruationscups und sogar Wattestäbchen und Wattepads. Sie sind auf den Weltmärkten zu einem äußerst attraktiven Preis erhältlich – die günstigste, gesündeste und sauberste Alternative zu herkömmlichen Binden und Tampons. Höchste Qualität zum niedrigsten Preis!